Themenblock · Problemverhalten
Problemverhalten verstehen: 10 Fragen zum Sachkundenachweis NRW
Ziehen an der Leine hat drei mögliche Ursachen: nie gelernt, zu schnell für den Menschen oder Stress. Dominanz gehört zu keiner davon – das Wort kommt in diesem Block ausschließlich in falschen Antworten vor. Hier stehen alle 10 Fragen mit Auflösung und der jeweils passenden Lösung.
Problemverhalten in der Sachkundeprüfung: was dich erwartet
Der Fragenkatalog der Tierärztekammer Nordrhein gilt seit dem 1. Januar 2025 und ist seit dem 1. März 2025 verbindlich: 197 Fragen in 20 Themengebieten, in der Prüfung werden 30 gezogen.
Drei Themengebiete beschäftigen sich mit Verhaltensproblemen, und sie bauen aufeinander auf:
| Block | Frage |
|---|---|
| Probleme – Verständnis (hier) | Warum tut der Hund das? |
| Probleme – Ursachen und Vorbeugen | Wie entsteht es und wie beugt man vor? |
| Probleme – Maßnahmen | Was tut man, wenn es da ist? |
Ein Wort taucht in diesem Block auffällig oft in falschen Antworten auf: dominant. Weder Leineziehen noch Anspringen noch Ressourcenverteidigung noch Aufmerksamkeitsforderung haben mit Rangordnung zu tun.
Achtung: Bei 9 von 10 Fragen sind mehrere Antworten richtig:
| Richtige Antworten | Anzahl Fragen |
|---|---|
| eine | 1 |
| zwei | 3 |
| drei | 6 |
Teste dich selbst: 10 Fragen zum Problemverhalten
Der Test enthält genau die Fragen, die auch in der Prüfung vorkommen können. Du kannst ihn beliebig oft wiederholen. Danach findest du unten alle Fragen noch einmal in Ruhe erklärt.
Bestenliste
4 Personen sind bisher dabei. Bei gleichem Ergebnis zählt die schnellere Zeit.
- 1 Sonja 2:07 min 100 %
- 2 Patrick S. 4:18 min 100 %
- 3 Anke B. 5:22 min 95 %
- 4 Jutta L. 6:32 min 83 %
Nur angemeldete Hundehalter kommen in die Wertung. Ein kostenloses Konto reicht.
Kostenlos mitspielenAlle 10 Prüfungsfragen zum Problemverhalten – mit Erklärung
Was kann man über die Pubertätsphase von Hunden sagen?
Richtig: A, B und C
- ✅ A. In der Pubertätsphase entwickelt sich die Fortpflanzungsfähigkeit, das Interesse am anderen Geschlecht nimmt stark zu und das eigene Geschlecht wird zunehmend wahrgenommen.
- ✅ B. Die Pubertät kann schon ab einem Alter von 5 Monaten einsetzen.
- ✅ C. Während der Pubertät sind Hunde häufig unkonzentriert und abgelenkt.
- ❌ D. Während der Pubertätsphase sollte man den Hund für unerwünschtes Verhalten strikt bestrafen, z. B. durch heftiges Schütteln im Nackenfell.
Erklärung: Die Pubertät beginnt früher, als die meisten erwarten – ab etwa fünf Monaten, bei großen Rassen später und länger. Was Halter in dieser Zeit erleben, wirkt wie Rückschritt: Der Rückruf funktioniert plötzlich nicht mehr, bekannte Signale werden ignoriert, der Hund ist reizoffen und unkonzentriert. Das ist keine Verweigerung, sondern ein Umbau im Gehirn – Verknüpfungen werden neu geordnet, Hormone verändern die Prioritäten. Die praktische Konsequenz: Anforderungen zurückschrauben, nicht erhöhen. Wer in dieser Phase mit Strafe reagiert (D), beschädigt die Beziehung genau dann, wenn sie gerade auf die Probe gestellt wird.
📌 Merksatz: Pubertät ab etwa 5 Monaten – Anforderungen senken statt Druck erhöhen.
Ist es für die Entwicklung des Welpen sehr wichtig, ob er in seinen ersten Lebenswochen zahlreiche Außenreize entspannt und positiv kennenlernt?
Richtig: A und B
- ✅ A. Je mehr Reize der Welpe entspannt kennenlernt, desto mehr Verknüpfungen der Nervenbahnen werden in seinem Gehirn angelegt.
- ✅ B. Vielfältige Reizsituationen geben dem Welpen Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen.
- ❌ C. Ein Welpe kann noch gar keine Reize verarbeiten.
- ❌ D. Die Entwicklung des Gehirns hängt nicht vom Angebot verschiedener Reize ab, sondern geschieht automatisch.
Erklärung: Die neurologische Begründung für alles, was im Block Aufzucht steht: Das Gehirn eines Welpen bildet in der Sozialisationsphase Synapsen in großer Zahl – und behält die, die genutzt werden. Reize, die nie vorkamen, hinterlassen keine Struktur. Deshalb ist ein reizarm aufgewachsener Hund später nicht nur „unerfahren“, sondern schlechter ausgestattet, um Neues einzuordnen. Das Wort entspannt ist dabei nicht schmückend, sondern Bedingung: Reize unter Stress erzeugen keine Sicherheit, sondern Angstverknüpfungen.
📌 Merksatz: Genutzte Verknüpfungen bleiben – reizarm aufgewachsen heißt lebenslang unsicherer.
Welche Verhaltensweisen des Besitzers können bei seinem Hund aggressives Verhalten auslösen, wenn der Hund unsicher ist oder ein Schmerzproblem vorliegt?
Richtig: A, B und D
- ✅ A. Er beugt sich über den Hund, um die Leine anzulegen.
- ✅ B. Er schiebt den Hund zur Seite.
- ❌ C. Er ignoriert den Hund, wenn dieser mit einem Ball ankommt und spielen möchte.
- ✅ D. Er greift plötzlich nach dem Hund.
Erklärung: Drei völlig alltägliche Handgriffe – und genau deshalb ist diese Frage wichtig. Alle drei haben dasselbe Muster: von oben, plötzlich, ohne Ankündigung, ohne Ausweichmöglichkeit. Bei einem entspannten, gesunden Hund passiert nichts. Bei einem unsicheren oder schmerzgeplagten Hund ist es der Auslöser. Die Lösung ist einfacher, als sie klingt: ankündigen und von der Seite. Den Hund ansprechen, bevor man ihn anfasst, seitlich herangehen statt von oben, beim Anleinen in die Hocke gehen. Und wenn ein Hund plötzlich bei solchen Handgriffen reagiert, obwohl er das nie tat: zuerst zum Tierarzt, siehe Gesundheit.
📌 Merksatz: Von oben, plötzlich und ohne Ausweg – das sind die drei Auslöser. Ankündigen und seitlich herangehen.
Aus welchen Gründen kann ein Hund an der Leine ziehen?
Richtig: B, C und D
- ❌ A. Er ist dominant und will seinem Besitzer gegenüber durchsetzen, wo es langgeht.
- ✅ B. Er hat nicht gelernt, an lockerer Leine zu gehen.
- ✅ C. Es fällt ihm zu schwer, so langsam zu gehen wie sein Halter, oder er ist zu abgelenkt, um sich auf artiges Gehen zu konzentrieren.
- ✅ D. Er empfindet Angst und Stress und versucht, aus der Situation wegzuziehen.
Erklärung: Drei Ursachen, drei verschiedene Lösungen – und keine davon heißt Dominanz.
| Ursache | Was hilft |
|---|---|
| Nicht gelernt (B) | Systematisches Leinentraining: Stehenbleiben bei Zug, weitergehen bei lockerer Leine |
| Tempo und Ablenkung (C) | Erst dem Hund Zeit zum Schnüffeln geben, dann Strecke gehen. Hunde laufen von Natur aus schneller als wir |
| Angst und Stress (D) | Nicht am Training arbeiten, sondern an der Angst – Abstand zum Auslöser vergrößern |
📌 Merksatz: Ziehen heißt nicht gelernt, zu schnell oder gestresst – nie Dominanz.
Ist es ein Zeichen von Aggression, wenn ein Hund auf dem Spaziergang zu einer fremden Person hinrennt und diese unvermittelt anspringt?
Richtig: nur A
- ✅ A. Nicht unbedingt, aber es ist ein Verhalten, das man über Training beeinflussen sollte, da es Leute gibt, die Angst vor Hunden haben oder einem Hund körperlich nicht gewachsen sind.
- ❌ B. Ja, Anspringen ist ein aggressives Verhalten.
- ❌ C. Nein, das Anspringen ist immer als Spielaufforderung zu verstehen.
- ❌ D. Nein, es ist grundsätzlich ein Zeichen großer Zuneigung.
Erklärung: Anspringen ist meist freundlich gemeint, aber das macht es nicht in Ordnung. Der Katalog argumentiert konsequent von der anderen Seite her: Es gibt Menschen mit Hundeangst, ältere Menschen, die durch einen Sprung stürzen, Kinder, die umgeworfen werden, und Leute in sauberer Kleidung. Der gute Wille des Hundes ändert daran nichts. Der Satz „der will nur spielen“ ist deshalb keine Entschuldigung, sondern beschreibt bestenfalls die Absicht – nicht die Wirkung.
📌 Merksatz: Anspringen ist meist freundlich gemeint – trotzdem gehört es abtrainiert.
Ist es wichtig, mit einem Hund über positive Bestärkung zu üben, dass er sich überall anfassen lässt?
Richtig: A, B und C
- ✅ A. Es fördert das gegenseitige Vertrauen.
- ✅ B. Es erleichtert Pflegemaßnahmen.
- ✅ C. Körperkontakte stärken die Bindung.
- ❌ D. Ein Hund, der gut untergeordnet ist, lässt sich überall problemlos anfassen, ohne dass man es extra üben muss.
Erklärung: Der Fachbegriff dafür ist Medical Training oder Kooperationssignal-Training: Der Hund lernt Schritt für Schritt und mit Belohnung, dass Pfoten anheben, Ohren anschauen, Zähne kontrollieren und Krallen schneiden harmlos sind. Der Nutzen zeigt sich beim Tierarzt – ein Hund, der Untersuchungen kennt, braucht keine Zwangsmaßnahmen und keine Sedierung. Antwort D ist die alte Vorstellung, dass ein „gut erzogener“ Hund alles über sich ergehen lässt. Ein Hund, der erduldet, ist nicht entspannt, sondern hat gelernt, dass Widerstand nichts nützt. Bis er es eines Tages doch versucht.
📌 Merksatz: Anfassen positiv üben statt erzwingen – Erdulden ist keine Kooperation.
Was hat es zu bedeuten, wenn ein Hund seinen Knochen oder sein Spielzeug nicht abgeben will?
Richtig: A und D
- ✅ A. Es handelt sich um einen Hund, dem diese Ressource besonders wichtig ist, sodass er über positive Bestärkung lernen muss, Dinge gerne abzugeben.
- ❌ C. Hunde, die Spielzeug oder Knochen gegen Menschen verteidigen, wollen damit beweisen, dass sie dem Menschen übergeordnet sind.
- ✅ D. Es kann sich um einen Hund handeln, der bereits dafür bestraft wurde, wenn er etwas nicht hergeben wollte. Dies führt oft dazu, dass ein Hund aus Angst vor Verlust noch stärker verteidigt.
Erklärung: Ressourcenverteidigung ist normales Verhalten – kein Hund gibt freiwillig etwas Wertvolles her, wenn er dabei nur verliert. Antwort D beschreibt den Teufelskreis: Der Hund knurrt beim Knochen, der Mensch nimmt ihn weg, um Konsequenz zu zeigen. Der Hund lernt: Menschen nehmen mir Dinge weg. Also verteidigt er beim nächsten Mal früher und heftiger. Der Ausweg heißt Tauschen statt Wegnehmen: Immer wenn du dich näherst, wirf etwas Besseres hin. Der Hund lernt, dass deine Annäherung Gewinn bedeutet – und gibt Dinge irgendwann von sich aus ab. Bei ausgeprägter Verteidigung mit Beißvorfällen gehört professionelle Begleitung dazu, siehe Probleme – Maßnahmen.
📌 Merksatz: Tauschen statt wegnehmen – Wegnehmen macht die Verteidigung schlimmer.
Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Hund frei läuft und Ihnen eine Person mit angeleintem Hund entgegenkommt?
Richtig: B, C und D
- ❌ A. Ich lasse meinen Hund immer zu dem anderen Hund laufen, denn meiner beißt nicht und Sozialkontakte sind wichtig.
- ✅ B. Ich rufe meinen Hund zu mir und leine ihn an. Ich lasse ihn erst wieder frei, wenn ich sicher weiß, dass er nicht zu dem anderen Hund laufen wird.
- ✅ C. Ich leine meinen Hund ebenfalls an. Dann kann ich aus ausreichendem Abstand den Besitzer des anderen Hundes fragen, ob mein Hund seinen Hund begrüßen darf.
- ✅ D. Ich rufe meinen Hund und leine ihn an. Ich stelle mich so hin oder gehe mit so viel Abstand weiter, dass der andere Hundebesitzer ausreichend Abstand hat.
Erklärung: Die wichtigste Alltagsregel des Blocks: Ein angeleinter Hund ist angeleint, weil er einen Grund dafür hat. Er kann krank sein, in der Läufigkeit, unverträglich, ängstlich, ein Junghund im Training oder ein Hund mit Maulkorbauflage. In jedem dieser Fälle ist ein herangaloppierender fremder Hund das Letzte, was der Halter gebrauchen kann. „Meiner beißt nicht“ (A) beschreibt nur die eine Hälfte der Begegnung. Über die andere weiß man nichts. Und der angeleinte Hund kann nicht ausweichen – siehe Hundebegegnungen.
📌 Merksatz: Angeleinter Hund heißt: eigenen Hund anleinen und Abstand halten – ohne Ausnahme.
Was hat es zu bedeuten, wenn ein Hund an der Leine zieht?
Richtig: B, C und D
- ❌ A. Er erkennt seinen Besitzer nicht als Rudelführer an.
- ✅ B. Er ist bewegungsfreudig und schafft es nicht, so langsam zu laufen wie der Mensch.
- ✅ C. Er versteht nicht, was sein Besitzer von ihm möchte.
- ✅ D. Er hat noch nicht oder noch nicht in allen Situationen und Stimmungen gelernt, an lockerer Leine zu laufen.
Erklärung: Die zweite Leineziehen-Frage, hier mit dem Schwerpunkt auf Antwort D: „noch nicht in allen Situationen“. Das ist das Generalisierungsproblem aus dem Block Training: Ein Hund, der im Wohngebiet brav an lockerer Leine geht, kann das vor der Hundewiese, im Wald mit Wildgeruch oder bei Aufregung noch lange nicht. Das ist kein Rückschritt, sondern ein normaler Zwischenstand – Leinenführigkeit muss in jeder Umgebung und jeder Erregungslage neu aufgebaut werden.
📌 Merksatz: Leinenführigkeit gilt nicht überall automatisch – jede Situation braucht eigenes Training.
Warum kann ein Hund dazu neigen, ständig Aufmerksamkeit bei seinem Besitzer zu fordern?
Richtig: B und C
- ❌ A. Manche Hunde sind einfach dreist, was konsequent unterbunden werden muss.
- ✅ B. Hunde bieten ihren Besitzern viele Verhaltensweisen an. Sie behalten alles in Ausmaß und Häufigkeit bei, was bei ihren Besitzern zu Aufmerksamkeit führt.
- ✅ C. Besonders aktive Hunde und Hunde, die zu wenig Beschäftigung haben, können vermehrt zu aufmerksamkeitsheischendem Verhalten neigen.
- ❌ D. Hunde, die Aufmerksamkeit fordern, wollen ihre Besitzer manipulieren, um sie zu beherrschen.
Erklärung: Antwort B beschreibt schlicht Lerntheorie: Der Hund probiert Verhalten aus – Anstupsen, Bellen, Pfote auflegen, Spielzeug bringen –, und was funktioniert, bleibt. Dabei zählt auch negative Aufmerksamkeit: Wer „nein, lass das“ sagt und den Hund dabei ansieht, hat reagiert. Für den Hund ist das ein Erfolg. Der praktisch wichtigste Teil steckt in C: Aufmerksamkeitsforderung ist oft ein Auslastungsproblem. Bevor man es wegtrainiert, sollte man prüfen, ob der Hund genug zu tun hat. Und beim Ignorieren gilt: Es wird zunächst schlimmer, bevor es besser wird – wer dann doch reagiert, hat die intensivere Variante belohnt.
📌 Merksatz: Was Aufmerksamkeit bringt, bleibt – auch Schimpfen. Erst Auslastung prüfen, dann konsequent ignorieren.
Warum zieht mein Hund an der Leine? Die drei Ursachen
Zwei der zehn Prüfungsfragen behandeln dieses Thema – hier die Zusammenfassung:
| Ursache | Woran du es erkennst | Was hilft |
|---|---|---|
| Nie gelernt | Zieht gleichmäßig, immer, überall | Stehenbleiben bei Zug, weitergehen bei lockerer Leine – konsequent |
| Tempo und Ablenkung | Zieht besonders am Anfang und an spannenden Stellen | Schnüffelzeit zuerst, dann Strecke. Realistische Erwartung |
| Angst und Stress | Zieht weg von etwas, nicht hin zu etwas; oft geduckt | Nicht Leinentraining, sondern Abstand und Sicherheit |
Was nicht hilft: Leinenrucke, Stachelhalsband, „resolut hinter sich drängen“. Alle drei verschlechtern die Sache, weil sie den Hund an der Leine unter zusätzlichen Druck setzen – siehe Strafen und Hilfsmittel.
Das Wort, das in diesem Block nur in falschen Antworten vorkommt
Dominanz. Im gesamten Themenblock erklärt sie kein einziges Verhalten:
| Verhalten | Falsche Erklärung | Tatsächlich |
|---|---|---|
| Zieht an der Leine | „Will vorangehen“ | Nicht gelernt, zu schnell oder gestresst |
| Springt Menschen an | „Will sich aufspielen“ | Freudige Begrüßung, unerzogen |
| Gibt den Knochen nicht her | „Will sich überordnen“ | Ressource ist wertvoll, oft durch Strafe verschlimmert |
| Fordert Aufmerksamkeit | „Will manipulieren“ | Gelerntes Verhalten oder Unterforderung |
Die Dominanztheorie stammt aus Beobachtungen an Wölfen in Gefangenschaft aus den 1940er Jahren und wurde vom Autor selbst später widerrufen. Frei lebende Wolfsrudel sind Familienverbände, keine Hierarchien mit Kämpfen um Rangplätze.
Die Pubertät überstehen – fünf Regeln
- Anforderungen senken, nicht erhöhen – zurück zu leichteren Übungen
- Schleppleine statt Freilauf, bis der Rückruf wieder sitzt
- Mehr Ruhe einplanen – Junghunde brauchen 17 bis 20 Stunden Schlaf
- Keine Strafe für das, was gerade nicht klappt
- Durchhalten – die Phase endet, meist zwischen dem 12. und 18. Monat
Problemverhalten verstehen: Ratgeber zum Weiterlesen
Passend zu diesem Themenblock findest du Ratgeber zu Leinenaggression, Koprophagie und Rastlosigkeit. Vertiefe außerdem Ursachen und Vorbeugen, die Maßnahmen und das Training.

