Gesundheit in der Sachkundeprüfung: was dich erwartet

Der Fragenkatalog der Tierärztekammer Nordrhein gilt seit dem 1. Januar 2025 und ist seit dem 1. März 2025 verbindlich. Aus 197 Fragen in 20 Themengebieten werden in der Prüfung 30 gezogen – in anderer Reihenfolge als im Übungskatalog.

Gesundheit ist neben Krankheiten der zweite medizinische Block. Der Unterschied: Krankheiten fragt nach konkreten Erkrankungen, Gesundheit nach dem, was du im Alltag tust, damit es gar nicht erst so weit kommt – Prophylaxe, Fütterung, Beobachtung, rechtzeitiger Tierarztbesuch.

Die Sachkundebescheinigung brauchst du in NRW, wenn dein Hund mindestens 40 cm Widerristhöhe oder 20 kg erreicht (§ 11 LHundG NRW).

Bei 8 von 10 Fragen ist mehr als eine Antwort richtig – bei zwei Fragen sogar alle vier:

Richtige AntwortenAnzahl Fragen
eine2
zwei2
drei4
alle vier2
Halterin tastet zu Hause beim Streicheln den Körper ihres Hundes ab

Teste dich selbst: 10 Fragen zur Hundegesundheit

Der Test enthält genau die Fragen, die auch in der Prüfung vorkommen können. Du kannst ihn beliebig oft wiederholen. Danach findest du unten alle Fragen noch einmal in Ruhe erklärt.

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Kategoriebild Gesundheit: Hund mit Geschirr sitzt aufmerksam im Wohnzimmer

Gesundheit

Hier finden Sie Fragen der Kategorie "Gesundheit".

Viel Erfolg.

Sollte man, wenn man einen Hund übernimmt, mit dem Hund zum/r Tierarzt/ärztin gehen, auch wenn der Hund einen gesunden Eindruck macht?

Gibt es Dinge, die man prophylaktisch tun kann, damit der Hund gesund bleibt?

In welchem Bereich liegt die normale Körpertemperatur des Hundes?

Wie viel sollte ein Hund zu fressen bekommen?

In welcher Form sollte man dem Hund das Fressen darreichen?

Ein sonst aktiver Hund ist ungewöhnlich ruhig und interessiert sich nicht besonders für das tägliche Geschehen. Was könnte das bedeuten?

Was lässt sich über Schmerzen beim Hund sagen?

Welche Probleme können auftreten, wenn ein Hund länger alleine im Auto warten muss?

Welche Themen sollte ich am besten mit meinem/r Tierarzt/-ärztin besprechen?

Wann ist abgesehen vom Krankheitsfall der Besuch einer Tierarztpraxis bzw. ein Gespräch mit meinem/r Tierarzt/-ärztin wichtig?

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3 Personen sind bisher dabei. Bei gleichem Ergebnis zählt die schnellere Zeit.

  1. 1 Sonja 1:41 min 100 %
  2. 2 Anke B. 2:09 min 100 %
  3. 3 Jutta L. 7:12 min 74 %

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Alle 10 Prüfungsfragen zum Thema Gesundheit – mit Erklärung

Richtig: A, B und D

  • A. Ja, damit der/die Tierarzt/ärztin anhand des Impfpasses überprüfen kann, ob der Hund ausreichend geimpft ist.
  • B. Ja, damit sich der Hund an den/die Tierarzt/ärztin und die Abläufe in der Praxis gewöhnt.
  • ❌ C. Nein, so etwas ist nicht notwendig und wäre eine übermäßige Belastung für den Hund.
  • D. Ja, damit der/die Tierarzt/ärztin den Hund möglichst auch einmal gesund kennenlernen kann. Er/Sie kann dann krankheitsbedingte Veränderungen besser einschätzen.

Erklärung: Der erste Termin ist kein Krankenbesuch, sondern eine Investition in alles, was danach kommt. Die Praxis braucht einen Ausgangswert – Gewicht, Herztöne, Zahnstatus, Verhalten –, um später beurteilen zu können, was Veränderung ist und was normal. Genauso wichtig ist die Gewöhnung: Ein Hund, der die Praxis nur kennt, wenn ihm etwas fehlt, verknüpft sie mit Angst. Wer stattdessen zwischendurch zum Wiegen und Leckerli-Holen vorbeikommt, hat im Ernstfall einen kooperativen Patienten.

📌 Merksatz: Erster Tierarztbesuch auch beim gesunden Hund – Impfpass prüfen und in Ruhe kennenlernen.

Richtig: A, B und C

  • A. Ja. Der Hund sollte z. B. regelmäßig geimpft und entwurmt werden.
  • B. Ja, man sollte den ganzen Körper z. B. beim Streicheln täglich genau anschauen, um Veränderungen oder Parasitenbefall sofort zu erkennen.
  • C. Ja, man sollte den Hund regelmäßig bei dem/der Tierarzt/ärztin vorstellen, um Erkrankungen frühzeitig erkennen zu können.
  • ❌ D. Ja, einmal wöchentlich sollte man den Hund baden.

Erklärung: Die drei Säulen sind Impfen und Entwurmen, tägliche Beobachtung und regelmäßige Kontrolle. Das tägliche Abtasten beim Streicheln ist dabei unterschätzt: Knoten, Zecken, wunde Stellen, Zahnfleischveränderungen fallen so Wochen früher auf. Wöchentliches Baden (D) ist dagegen schädlich – es zerstört den natürlichen Fettfilm der Haut und führt zu Juckreiz und Ekzemen. Gesunde Hunde brauchen nur selten Shampoo, meist reicht klares Wasser.

📌 Merksatz: Prophylaxe: impfen, entwurmen, täglich abtasten, regelmäßig zum Tierarzt – aber nicht wöchentlich baden.

Richtig: A und D

  • A. Im After gemessen ca. 38 °C.
  • ❌ B. Im After gemessen ca. 36 °C.
  • ❌ C. Solange die Nase kühl und feucht ist, hat der Hund kein Fieber. Fiebermessen ist dann nicht notwendig.
  • D. Ab einer Temperatur von 39,3 °C hat ein erwachsener Hund Fieber.

Erklärung: Der Normalbereich beim erwachsenen Hund liegt bei 38,0 bis 39,0 °C – deutlich höher als beim Menschen. Welpen liegen etwas darüber. Gemessen wird rektal mit einem digitalen Fieberthermometer und etwas Vaseline; alles andere ist Schätzen. Der Mythos von der feuchten Nase (C) hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht: Die Nase ist nach dem Schlafen trocken und nach dem Trinken nass, mit der Körpertemperatur hat das nichts zu tun.

TemperaturBedeutung
unter 37,5 °CUntertemperatur – Notfall
38,0– 39,0 °Cnormal
39,3– 40,0 °CFieber – Tierarzt
über 41,0 °Clebensbedrohlich – sofort in die Klinik

📌 Merksatz: Normal sind ca. 38 °C rektal. Ab 39,3 °C hat der Hund Fieber – die Nase sagt gar nichts.

Richtig: nur A

  • A. So viel, wie er braucht, damit er eine schlanke Figur hat und weder zu- noch abnimmt.
  • ❌ B. Allen Hunden kann man Futter zur freien Verfügung hinstellen, sie fressen nur so viel, wie sie brauchen.
  • ❌ C. Wenn ein Hund nicht gut gehorcht, sollte man ihm zur Strafe an dem Tag nichts zu fressen geben.
  • ❌ D. Hunde sollten immer ein bisschen Hunger haben, denn sonst neigen sie zu Ungehorsam.

Erklärung: Eine der zwei Fragen im Block mit nur einer richtigen Antwort. Maßstab ist der Hund, nicht die Packungsangabe: Die Rippen sollen unter leichtem Fingerdruck fühlbar, von oben soll eine Taille erkennbar sein. Freie Verfügung (B) funktioniert bei den wenigsten Hunden – die meisten fressen deutlich mehr, als sie brauchen. Futterentzug als Strafe (C) ist ein Tierschutzverstoß, und Hunger als Erziehungsmittel (D) ist überholt: Ein hungriger Hund lernt nicht besser, er wird nur unruhig und im Zweifel zum Mülleimer-Räuber.

📌 Merksatz: Richtige Futtermenge = schlanke Figur. Rippen fühlbar, Taille sichtbar.

Richtig: C und D

  • ❌ A. Unbedingt zweimal täglich im Napf, zwischendurch darf der Hund nichts bekommen.
  • ❌ B. Futter muss immer zur freien Verfügung bereitstehen, denn alle Hunde wissen selbst am besten, wie viel sie brauchen.
  • C. Hunde brauchen weder feste Fütterungszeiten noch einen festen Fütterungsort. Man kann das gesamte Futter auch in Form von Belohnungshäppchen verfüttern.
  • D. Das Futter kann man sehr gut nutzen, um den Hund dafür Übungen machen zu lassen. Denn „Leistung wird bezahlt“.

Erklärung: Das ist die Frage, bei der viele stolpern, weil sie „ordentlich“ mit „richtig“ verwechseln. Der Napf ist bequem für den Menschen, aber für den Hund ist er die langweiligste Variante: 400 Gramm in 90 Sekunden weggeschlungen, danach zwölf Stunden Leerlauf. Wer die Tagesration stattdessen im Training, im Schnüffelspiel oder aus der Hand verfüttert, deckt den Nahrungsbedarf und den Beschäftigungsbedarf mit derselben Menge – ohne eine Kalorie mehr.

📌 Merksatz: Futter ist Trainingswährung. Napf ist erlaubt, aber die schlechteste Nutzung der Ration.

Richtig: nur C

  • ❌ A. Gar nichts. Es ist nicht schlimm, wenn der Hund ruhig ist.
  • ❌ B. In der Regel handelt es sich um eine normale Altersentwicklung.
  • C. Das veränderte Verhalten kann ein Hinweis sein, dass mit dem Tier etwas nicht stimmt. Man sollte das bei dem/der Tierarzt/ärztin abklären lassen.
  • ❌ D. Man sollte ihm sein Lieblingsfutter anbieten. Erst wenn er das nicht mehr frisst, wird ein Tierarztbesuch erforderlich.

Erklärung: Die zweite Frage mit nur einer richtigen Antwort – und inhaltlich eine der wichtigsten im ganzen Katalog. Hunde sind darauf ausgelegt, Schwäche zu verbergen; ein Rückzug ist deshalb oft das erste und einzige Zeichen. „Er ist eben älter geworden“ (B) ist die häufigste Fehldiagnose von Haltern: Arthrose, Zahnschmerzen, Herz- und Schilddrüsenprobleme werden regelmäßig als Alter abgetan. Und zu warten, bis der Hund nicht einmal mehr das Lieblingsfutter nimmt (D), heißt zu warten, bis es weit fortgeschritten ist.

📌 Merksatz: Plötzliche Verhaltensänderung ist ein Warnsignal – nicht „das Alter“.

Richtig: alle vier – A, B, C und D

  • A. Akute Schmerzen zeigen viele Hunde durch Aufjaulen. Chronische Schmerzen lassen sich hingegen oft schwer erkennen. Sie können sich durch ruhigeres Verhalten äußern.
  • B. Schmerzen müssen beim Hund gemäß dem Tierschutzgesetz medizinisch behandelt werden.
  • C. Chronische Schmerzen betreffen oft die Zähne, die Ohren, Magen und Darm und das Skelettsystem.
  • D. Schmerzen sind der häufigste Auslöser oder Verstärker für Verhaltensprobleme wie Angst und Aggression.

Erklärung: Eine der beiden Alles-richtig-Fragen. Der prüfungsrelevante Kern ist Antwort D und der Zusammenhang, den sie herstellt: Ein großer Teil dessen, was als „Erziehungsproblem“ in der Hundeschule landet, ist in Wahrheit ein Schmerzproblem. Ein Hund, der beim Anfassen schnappt, der plötzlich nicht mehr ins Auto springt, der Artgenossen anpöbelt, obwohl er das nie tat – bei all dem gehört die tierärztliche Untersuchung vor das Verhaltenstraining. Akuter Schmerz ist laut, chronischer Schmerz ist leise: Er sieht aus wie Ruhe, wie Sturheit, wie Alter.

📌 Merksatz: Schmerz ist die häufigste Ursache für Verhaltensprobleme – immer zuerst ausschließen.

Richtig: A, C und D

  • A. Im Sommer kann es innerhalb von Minuten so warm werden, dass der Hund lebensbedrohliche Kreislaufprobleme bekommt.
  • ❌ B. Im Auto kann nichts passieren, weil sich der Hund dort sicher aufhalten kann.
  • C. Bei Minusgraden kann es sein, dass der Hund stark friert und deswegen krank wird.
  • D. Da ein Hund seine Körpertemperatur nur über Hecheln und Schweißabsonderung der Pfoten regulieren kann, bekommt er erheblich schneller als Menschen Probleme.

Erklärung: Hunde haben keine Schweißdrüsen auf der Haut – sie kühlen fast ausschließlich über Hecheln, und das funktioniert nur, solange die eingeatmete Luft kühler ist als der Körper. Im aufgeheizten Auto ist sie das nicht mehr. Ein geöffnetes Fenster ändert daran wenig. Wie schnell es geht (Innentemperatur bei 20 °C Außentemperatur):

nachInnentemperatur
10 Minutenca. 29 °C
30 Minutenca. 40 °C
60 Minutenca. 46 °C
Ab etwa 41 °C Körpertemperatur beginnt ein Hitzschlag – Organversagen droht. Wer einen Hund in Not im Auto sieht: Polizei rufen, Zeugen sichern; der Halter kann sich wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz strafbar machen.

📌 Merksatz: Hund im heißen Auto ist Lebensgefahr – schon nach Minuten, auch mit Fensterspalt.

Richtig: A, B und D

  • A. Art und Häufigkeit einer Entwurmung.
  • B. Nötige und sinnvolle Impfungen.
  • ❌ C. Ein Besuch bei dem/der Tierarzt/-ärztin ist nur nötig, wenn es dem Hund schlecht geht.
  • D. Art und Häufigkeit einer Zecken- und Flohprophylaxe.

Erklärung: Entwurmung, Impfung und Parasitenschutz sind keine Standardpakete von der Stange, sondern hängen vom einzelnen Hund ab: Ein Welpe in einer Familie mit Kleinkindern braucht ein anderes Entwurmungsschema als ein Einzelhund in der Stadtwohnung, ein Jagdhund anderen Zeckenschutz als ein Mops. Genau darüber lohnt das Gespräch – deshalb ist C falsch.

📌 Merksatz: Entwurmung, Impfung und Parasitenschutz individuell besprechen, nicht nach Schema F.

Richtig: alle vier – A, B, C und D

  • A. Bei Überlegungen bezüglich einer Kastration.
  • B. Zum allgemeinen Gesundheitscheck.
  • C. Für junge Hunde, um die Praxis stressfrei und spielerisch kennenzulernen.
  • D. Bei Fragen zu Impfungen, Entwurmungen und vorbeugenden Behandlungen gegen Zecken und Flöhe.

Erklärung: Die zweite Alles-richtig-Frage. Sie schließt den Bogen zur ersten Frage des Blocks: Die Tierarztpraxis ist Beratungsstelle, nicht Reparaturwerkstatt. Besonders Punkt C zahlt sich aus – zwei, drei entspannte Besuche ohne Behandlung im Welpenalter ersparen später Maulkorbzwang, Sedierung und Stress für alle Beteiligten.

📌 Merksatz: Der Tierarzt ist Berater, nicht nur Nothelfer – Vorsorge, Kastration, Junghund-Gewöhnung.

Die wichtigsten Gesundheitswerte auf einen Blick

WertNormalbereich beim erwachsenen Hund
Körpertemperatur (rektal)38,0– 39,0 °C
Fieber ab39,3 °C
Puls70– 120 Schläge/Minute (kleine Rassen schneller)
Atemzüge in Ruhe10– 30 pro Minute
Kapillarfüllzeit (Zahnfleisch drücken)unter 2 Sekunden
Zahnfleischfarbeblassrosa

Diese Werte sind der Grund, warum Leute die Seite speichern: Wer sie kennt, erkennt eine Abweichung sofort – und weiß, ob es zum Tierarzt muss oder nicht.

Im Ernstfall sind genau diese Werte der erste Schritt der Erste Hilfe beim Hund: Puls, Atmung und Kapillarfüllzeit sagen in unter einer Minute, wie ernst die Lage ist.

Gemessen wird die Temperatur rektal mit einem digitalen Thermometer, denn Ohrthermometer sind durch den gewinkelten Gehörgang ungenau und die Nasenfeuchtigkeit sagt darüber überhaupt nichts aus. Wie du Fieber beim Hund richtig messen kannst, steht Schritt für Schritt im Ratgeber.

Der 2-Minuten-Gesundheitscheck für zu Hause

Frage 2 verlangt tägliche Beobachtung. So geht der Check nebenbei beim Streicheln, in zwei Minuten:

  1. Augen – klar, ohne Ausfluss, beide gleich
  2. Ohren – geruchsneutral, kein dunkles Sekret
  3. Zahnfleisch – blassrosa, Kapillarfüllzeit unter 2 Sekunden
  4. Fell und Haut – über den ganzen Körper streichen, auf Knoten, Zecken, wunde Stellen achten
  5. Pfoten – Ballen unverletzt, Krallen nicht zu lang, nichts zwischen den Zehen
  6. Figur – Rippen fühlbar, Taille von oben sichtbar
  7. Verhalten – so aktiv und interessiert wie sonst?

Drei dieser Punkte lohnen einen genaueren Blick. Von Frühjahr bis Herbst gehört zu Fell und Haut vor allem der Zeckenschutz für Hunde. Wer unsicher ist, wie sich Krallen richtig schneiden lassen, findet dazu eine eigene Anleitung. Und am Gebiss zeigt sich früh, ob mit der Zahngesundheit beim Hund etwas nicht stimmt.

Zur täglichen Beobachtung gehört auch das Kotbild. Verändert es sich über mehrere Tage, lohnt ein Blick auf Giardien beim Hund, denn diese Parasiten verursachen oft weichen Kot, ohne dass der Hund sonst krank wirkt.

Krankheiten oder Gesundheit – welcher Block ist gemeint?

Block GesundheitBlock Krankheiten
Frage zielt aufAlltag und Vorsorgekonkrete Erkrankungen
Beispiel„Wie viel sollte ein Hund fressen?“„Was sind Anzeichen eines Flohbefalls?“
Mehrfachantworten8 von 1010 von 10

Kurz: Gesundheit ist das, was du tust, damit dein Hund gar nicht erst krank wird. Krankheiten ist das, was du über die Erkrankungen selbst wissen musst.

Ein Hund, der hastig und zu viel auf einmal frisst, erbricht das Futter oft Stunden später wieder, obwohl er kerngesund ist.

Gesundheit beim Hund: Ratgeber zum Weiterlesen

Die Prüfungsfragen decken nur das Nötigste ab. In diesen Ratgebern gehen wir in die Tiefe – von der Zahnzahl über die richtige Futtermenge bis zu giftigen Lebensmitteln. Zwei Themen, die der Prüfungsblock nur streift: Kastration: Zeitpunkt und Wirkung und die Lebenserwartung nach Größe.